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Aktuelles

Popgruppe Monrose zu Gast im Brauereigasthof




Prominente Übernachtungsgäste in Autenried. Monrose, eine der bekanntesten Girlbands Deutschlands, hat ihr neues Video in der Arena Günzburg vorgestellt. Dabei hat die Popstars-Casting Band in unserem Brauereigasthof übernachtet.






25.08.2010 12:51 Uhr

Autenrieder Brauereimuseum


Dass es doch nicht ganz nach den Vorstellungen von Rudolf Feuchtmayr lief, hat sich letztendlich als Glücksfall entpuppt: Aus Gründen des Brandschutzes wurde der geplante Konferenzraum unter dem historischen Dachgebälk des Autenrieder Amtshauses nicht genehmigt - dafür entsteht dort ein kleines, aber feines Brauereimuseum. Das passt, freut sich Schlossbrauerei-Geschäftsführer Rudolf Feuchtmayr jetzt, ganz prima zur Firmenphilosophie des erst vor Kurzem eröffneten Bier- und Wohlfühlhotels. Nach dem Motto „Vom Halm bis ins Glas“ soll das Museum als „kleine Autenrieder Biererlebniswelt“ ein weiterer Mosaikstein im Angebot der Schlossbrauerei sein.



Allerhand Brauereiutensilien gesammelt hatte schon der Seniorchef Leonhard Feuchtmayr, und als 2009 die Centrale Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft CMA in Köln liquidiert wurde, da nutzte man in der Schlossbrauerei Autenried die Chance: Auch historische Stücke aus dem Brauer- und Küferhandwerk waren da zu haben, dazu Werbe- und Infomaterial. „Mit denen hab ich eineinhalb Jahre verhandelt“, erinnert sich Rudolf Feuchtmayr, „zuerst wollten sie einen Mondbetrag.“ Die Beharrlichkeit der Schwaben machte sich bezahlt, der mittlerweile pensionierte Vertriebsleiter Heinz Grabowski verhandelte geschickt - und schließlich konnte er eine Menge Schätze aus dem Fundus der CMA nach Autenried holen. Grabowski hat sich außerdem in anderen Brauereimuseen - allzu viele gibt es nicht - umgesehen, und bei Betriebsauflösungen und auch mal auf Flohmärkten gestöbert. Und vor allem: Auch aus der Schlossbrauerei selber gibt es eine ganze Reihe von historischen Geräten und Gegenständen.


Grabowski zeigt eine Aluwanne, in der früher die Brauhefe aufbewahrt worden ist: „Damit hab ich noch gearbeitet“, sagt er, und dass der Mann sich im Brauer-Metier von der Pike auf auskennt, ist ein Riesenglück beim Aufbau des Museums, in dem der Brauvorgang von A bis Z dargestellt und historische Arbeitsgeräte erklärt werden sollen. Eine alte Schrothmühle aus der Mälzerei ist jetzt wieder originalgetreu aufgebaut, das freut den Geschäftsführer Rudolf Feuchtmayr, und Heinz Grabowski wühlt in einer Kiste mit alten Messinghähnen, von denen sich ein Prachtexemplar sogar absperren lässt, sodass kein Unberechtigter Bier zapfen kann.


Auf den Gärbottich, der gut 19 Hektoliter fasst, ist Grabowski besonders stolz. Um den unter das Dachgebälk des alten Amtshauses zu holen, musste er zerlegt, jede Daube nummeriert und an Ort und Stelle wieder zusammengefügt werden. In Küfer Heiner Beilhardt von der Blauen Ente in Leipheim und Fritz Hirschbrich hatte Grabowski da kompetente Helfer. Die kupferne Haube der Sudpfanne konnte noch gerade mal so hochkant durch die Tür gerollt werden, nachdem die Männer die Spitze abgemacht hatten. Und um zwei Lagerfässer unter das Dach des alten Amtshauses zu bugsieren, nutzte man kurzerhand während der Bauzeit einen Kran.


Alle Utensilien, die irgendwann in den vergangenen Jahren zusammengetragen worden sind, hat Heinz Grabowski fein säuberlich mit Fotos bebildert und beschrieben und in Ordnern katalogisiert. Überhaupt hat sich der Mann, der vor Jahrzehnten als junger Brauer und Mälzer nach Autenried kam, sich dort hocharbeitete und schließlich als Vertriebsleiter vor etwas über einem Jahr in Ruhestand ging, mittlerweile praktisch zum Museumsexperten entwickelt.


Einen Rundgang will er unter dem prächtigen Dachgebälk - das er übrigens in mühevoller Kleinarbeit per Drahtbürste von der Kalkfarbe befreit hat - einrichten. Bei den Rohstoffen Gerste, Malz und Hopfen soll der Rundweg beginnen, den Prozess des Brauens Schritt für Schritt darstellen und natürlich die dazu notwendigen Arbeitsgeräte zeigen und erklären.

Auf den Originaldielen des Amtshauses sollen sich die Besucher voraussichtlich ab Herbst auf den Weg durch das kleine Brauereimuseum machen können, rund um eine Vitrineninsel in der Mitte des Dachbodens, in der Schriftstücke, Gläser und kostbare Kleinteile präsentiert werden.


Grabowski und Feuchtmayr haben dafür noch alte Dielen aufbewahrt. Die sollen nicht nur als Regalbretter, sondern auch bei den Vitrinen Verwendung finden. „Wir wollen die Sachen, die hier im Haus waren, möglichst wieder verwenden“, sagt Rudolf Feuchtmayr dazu und denkt beispielsweise an die kostbaren rund 500 Jahre alten Fensterscheiben an der Giebelseite oder die alten Steinsimse, die der örtliche Steinmetz aufgearbeitet hat, und die jetzt die Hotelzimmer ein Stockwerk tiefer schmücken.


Das ist so recht nach dem Willen des Hausherrn, auch wenn er bei Renovierung und Umbau des Amtshauses zum Bier- und Wohlfühlhotel samt Brauereimuseum doch so manchen Kompromiss hat schließen müssen. Und Heinz Grabowski, der kürzlich seinen 65. Geburtstag feierte und der Schlossbrauerei auch im Ruhestand noch eng verbunden ist, strahlt und sagt voller Schaffenslust: „Mir macht´s Freude, wenn ich hier oben das Brauereimuseum aufbauen darf!“




11.04.2010 10:48 Uhr

Betreiber von Brauerei-Gasthöfen tagen in Autenried

 

 
Zu ihrem jährlichen Treffen, das heuer im neuen Wohlfühlhotel von Celia und Rudolf Feuchtmayr stattfand, brachten die Mitglieder des Verbands "Private Brauereigasthöfe" den Gastgebern in Autenried Pflanzen mit. Nach dem Frost sollen die Bäume und Sträucher im Schlosspark Autenried als kleine Allee angepflanzt werden. In diesem Jahr kamen 80 Teilnehmer zu der Tagung - eine noch nie dagewesene Teilnehmerzahl, freute sich Geschäftsführer Hans-Ludwig Straub



09.03.2010 18:02 Uhr

Wie der Schlossbräu Schlossherr wurde

 

 
Mehrere Jahre dauerte die Verwandlung des einsturzgefährdeten Niederen Schlosses in Autenried. Eine Zeit, die die Feuchtmayrs nicht nur viel Geld, sondern auch Nerven kostete

Die Chefin hat schon wieder was entdeckt. Schnell streicht Celia Feuchtmayr die scheinbar makellos gefaltete Bettdecke noch mal glatt. „Das macht mich einfach verrückt“, sagt sie entschuldigend, während ihr prüfender Blick den Rest des Hotelzimmers absucht. Ist da über dem Schrank der Putz nicht ganz eben? Haben die Handwerker hinter sich den Dreck weggemacht? Passen die Bilder an der Wand? Rudolf Feuchtmayr betrachtet seine Frau liebevoll lächelnd und zuckt die Achseln. „Das passt schon.“ Es sind nur kleine Details, die das Gesamtbild des Wohlfühlhotels nicht wirklich stören - und doch sind die beiden Hoteliers darauf bedacht, dass alles 100-prozentig passt. Und das nach gut einem Jahr, das ganz andere Probleme aufwarf als Falten in der Bettdecke. Die Zwei haben ein Mammutprojekt gestemmt - mit viel Herzblut, schlaflosen Nächten und Erschöpfungszuständen als Preis, zusätzlich zu den Tausenden Euro, die sie ausgegeben haben, um aus dem einsturzgefährdeten Niederen Schloss in Autenried ein Viersternehotel zu machen.

Angefangen, sagt Rudolf Feuchtmayr bei einem Cappuccino im Braustüberl seines Hotels, hat alles mit einem Besuch seines Nachbarn vor fünf Jahren. „Er erzählte mir, dass er das Haus verkaufen und neu bauen wollte“, erinnert sich der Brauer. Das denkmalgeschütze Gebäude aus dem 16. Jahrhundert in unmittelbarer Nähe seiner Firma, ein Schloss für seine Schlossbrauerei: „Das konnte ich nicht ablehnen.“ Ein paar Jahre habe der Nachbar noch wohnen bleiben wollen, und dann - ja, was dann? Schlossherr Feuchtmayr dachte an Lagerräume und mehr Büros, an eine erweiterte Gastronomie. Und dann kam die Idee, ein Hotel zu bauen.

Gastzimmer hatte die Familie ja schon seit einiger Zeit vermietet. „Aber was wir nicht anbieten konnten, waren Räumlichkeiten für Seminare, dazu genug Einzelzimmer für Teilnehmer.“ Also sollte es ein Hotel werden, ein Projekt, von dem Feuchtmayr betont, dass es keine Konkurrenz zu den anderen Herbergswirten in der Region darstellen soll - schließlich sind viele von ihnen Kunden seiner Brauerei. „Wir nehmen niemandem was weg, wir besetzen eine ganz eigene Nische.“ Tatsächlich kommt im Moment eine Gruppe Geschäftsleute aus dem Seminarraum: Die Telekom-Tagung macht eine Pause bei Kaffee und Kuchen. Ende November hat das Hotel eröffnet, bis zum Ende des Jahres liegen schon Buchungen vor. „An zwei Wochen im September sind wir sogar schon restlos ausgebucht“, sagt Rudolf Feuchtmayr.

Dabei stand der Eröffnungstermin mehr als einmal auf der Kippe. Denn mit dem Niederen Schloss haben die Feuchtmayrs einen schwierigen Patienten erworben. „Das Haus ist über die Jahrhunderte an den Giebeln auseinander gewandert“, schildert der Hotelchef die Diagnose. Erste Hilfe: Eine statische Notsicherung, die gleich nach dem Kauf dafür sorgte, dass das Haus überhaupt stehen bleibt. Ein Innenkorsett aus Stahl stützte die wertvollen alten Mauern - „ansonsten haben wir innen praktisch den Rohbau-Zustand wiederhergestellt.“ Wer das Haus heute von außen ansieht, wird davon kaum etwas sehen, doch in dem Gemäuer aus dem 16. Jahrhundert steckt jetzt modernste Bautechnik. Aus dem fast einstürzenden Haus ist ein Niedrigenergie-Hotel geworden. „Ein schwieriger Spagat zwischen Denkmalschutz und der modernen Bauweise“, sagt Feuchtmayr rückblickend, und in diesem Satz schwingt der ganze Stress der vergangenen Monate und Jahre mit. Alte Bauweise mit moderner Technik kombinieren, Kompromisse finden, und dann den Baustopp stemmen, währenddem das Regenwasser durchs offene Dach in den Neubau läuft („wir hatten eine 60 Zentimeter dicke Eisschicht im Keller“): Ob sich die Familie das leichter vorgestellt hat? „Die Nerven lagen öfters blank“, gibt Rudolf Feuchtmayr zu.

Die Einrichtung fehlte noch

Celia Feuchtmayr setzt sich mit an den Tisch, bestellt auch einen Cappuccino. „Der Betriebsbeginn war mindestens genauso nervenaufreibend wie die Schlussphase des Baus“, fügt sie hinzu. „Wir hatten 20-Stunden-Tage.“ Die Wirtsleute waren überall gleichzeitig. Es sollte doch alles fertig werden, Reservierungen gab es schon. Und noch fehlte Entscheidendes: „Anfang Oktober hatten wir noch keine Einrichtung im Gastraum.“ Ganze Nächte verbrachte Celia Feuchtmayr vor PC und Telefon - in nächtlichen Konferenzen erstellte sie mit einer Innenarchitektin das Konzept der Bräustube. „Mir war wichtig, dass sich in unserem Hotel alles ums Bier dreht.“

Die Details - sie ziehen sich durchs ganze Haus. Ob in den Wappen der Brauereibesitzer in den Glasscheiben der Stube, in den Vitrinen mit den Autenrieder-Produkten im Gastraum, im Würzekühler, der jetzt als Garderobenständer im Wintergarten steht, in den Hopfen-Wellnessprodukten, die es zu kaufen gibt, oder in den Bildern aus der Firmengeschichte, die auf den Fluren neben den Zimmern hängen. Sogar die Lampen in der Bar sind Brauerei-Inventar: „Ein Mitarbeiter hat sie aus alten Leitungen angefertigt“, sagt Rudolf Feuchtmayr stolz.

26 Zimmer und zwei Suiten sind auf diese Weise bis ins kleinste Detail gestaltet worden, an den beiden Appartements werkeln noch die Handwerker. Auch hier entgeht nichts dem Blick von Celia Feuchtmayr. „Die Ritze hier, die muss zugemacht werden. Da kommen nur Staub und Müll rein.“ Bis zu 200 Gäste kann das Haus jetzt beherbergen.

„Unser Ziel ist, dass es irgendwann einfach läuft und wir nicht mehr jeden Tag da sein müssen“, sagt die Chefin. Aus der Küche hat sie sich schon vor einem Jahr zurückgezogen. Hier waltet jetzt Küchenchef Bert Zimmermann. „Er kocht viel besser als ich“, schmunzelt die langjährige Wirtin, die eigentlich gar keine sein wollte. „Als ich meinen Mann kennengelernt habe, hatte ich ihm gesagt: Wirtin werde ich sicher nicht!“, meint sie schmunzelnd. Heute kann sie nicht mehr aus ihrer Haut: Dass der Laden läuft, die Gäste zufrieden sind und das Hotel picobello aussieht, macht ihr trotz allem Stress Freude. Und wann machen die Hoteliers selber mal Urlaub? „Es ist noch so viel zu tun. Aber vielleicht klappt’s zu Ostern“, hofft Celia Feuchtmayr. Dazu wollen sich die beiden dann suchen, was sie daheim ihren Gästen bieten wollen: ein Wohlfühlhotel mit Geschichte und vielen, vielen Details.



06.03.2010 17:57 Uhr

Öffnungszeiten neuer Autenrieder Brauereigasthof

 

Liebe Gäste,


unsere Öffnungszeiten im Gasthof sind von 11:00 bis 22:30 Uhr.

Bei Veranstaltungen öffnen wir gerne nach Absprache auch länger.

Da für unser Team noch alles neu und ungewohnt ist bitten wir um Verständnis, wenn es auch mal nicht so läuft,wie es sein sollte.

Wir werden uns bemühen, Ihnen Ihren Aufenthalt so angenehm als möglich zu gestalten.

Vielen Dank!

 

Ihre Familie Feuchtmayr

und Mitarbeiter des Autenrieder Brauereigasthofs mit Wohlfühlhotel.




27.11.2009 06:49 Uhr

Autenrieder Brauereigasthof und Wohlfühlhotel

Liebe Gäste des Autenrieder Brauereigasthofs

 

Nun ist es soweit, wir haben unseren Brauereigasthof in der Bräuhausstraße geschlossen. Am Donnerstag, den 26. November 2009 hatten wir unser altes „ Bräustüble“ letztmalig geöffnet. Mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge nehmen wir Abschied von unserem gewohnten Gasthof.

In nunmehr dritter Generation der Familie Rudolph / Feuchtmayr sind wir bestrebt, Ihnen einen Ort der Gastlichkeit, aber auch ein Stück Zuhause zu bieten. Viele fröhliche Stunden konnten wir mit Ihnen, liebe Gäste in unserer guten Stube verbringen. Es wurde gefeiert, gelacht, heiß diskutiert und Sie konnten ein Stück schwäbischer Gemütlichkeit und Gastfreundschaft genießen.

Doch dies geht nun ja nicht endgültig zu Ende.

Mit unserem neuen Autenrieder Brauereigasthof, den wir für Sie im einmaligen Ambiente des ehemaligen „Niederen Schlosses“ in Autenried erbaut und eingerichtet haben, möchten wir die Tradition unseres Hauses weiterführen und noch weiter ausbauen.

Wer da Angst hat, dass sich nun alles ändert, braucht sich keine Sorgen zu machen.

Sicher wird es Neues geben, das ist auch gut so, denn sonst würden wir uns alle nicht weiter bewegen, doch möchten wir Ihnen wie bisher Gastgeber sein für Jedermann. Ob Arbeiter, Handwerker, Geschäftsmann, Familie, oder Urlauber – es soll für jeden ein Platz der Gemütlichkeit, Gastlichkeit und Wärme sein.

Wir haben versucht, die Athmosphäre unseres alten Bräustübles auch in unseren neuen Brauereigasthof mitzunehmen und freuen uns Ihnen dort mehr Platz anbieten zu können.

Ob im neuen Bräustüble, im wunderschönen Wintergarten, oder unserem Saal, den wir je nach Bedarf unterteilen können, bieten wir Ihnen den Rahmen für eine gemütliche Einkehr, für Familien- oder Firmenfeiern, Seminare und vieles mehr.

Selbstverständlich möchten wir Ihnen auch in Zukunft die Spezialitäten unserer gewohnten Küche anbieten.  Bierig – schwäbisch- mit regionalen Produkten der Saison. Von der zünftigen Brotzeit zum leckeren Autenrieder Bier, über Schweinsbraten und Spanferkelbraten bis hin zu Spezialitäten der gehobenen Küche. Natürlich bieten wir Ihnen dazu unsere Bierspezialitäten, Mineralwasser aus der Schlossgartenquelle und unsere alkoholfreien Erfrischungsgetränke der Schlossbrauerei Autenried. Eine bunte Mischung also für Jedermann und alles rund um den Gerstensaft versuchen wir in unser neues Konzept einzubringen.

Um dies alles abzurunden haben wir unseren neuen Autenrieder Brauereigasthof mit Bier- und Wohlfühlhotel für Sie gestaltet.  Ja, wir bezeichnen uns ganz bewusst nicht als Wellness- Hotel, denn für uns ist es wichtig, Ihnen einen Platz des Genießens zu bieten, ohne überzogene Verhaltenserwartungen. In unseren komfortablen Zimmern haben wir ein heimeliges, wohliges Ambiente geschaffen, gepaart mit modernster Ausstattung, um Ihnen Ihren Aufenthalt so angenehm als möglich zu gestalten. Zum Entspannen laden auch unser neues Salzwasser- Schwimmbad und unser Wohlfühl-Bereich mit finnischer Sauna, Tecaldarium, Dampfbad und Ruheraum ein. 

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die schönen Stunden mit Ihnen in unserem bisherigen Brauereigasthof und Ihre Treue zu unserem Hause bedanken und laden Sie ein, mit uns in eine neue Zeit zu gehen in unserem neuen Autenrieder Brauereigasthof mit Wohlfühlhotel der Schlossbrauerei Autenried.

  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch !

 

Herzlichst Ihre Familie Feuchtmayr

und alle Mitarbeiter vom Autenrieder Brauereigasthof mit Wohlfühlhotel





17.11.2009 07:47 Uhr
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